Literatur & Bücher

Ohne Geld ka Musi

Mein persönlicher Weg zu SINNhaftem Wohlstand

Wie kann man den Auswüchsen und großen Betrügereien begegnen, die unsere Nachrichten prägen?

Ohne-Geld-ka-Musi1Auf der anderen Seite kämpfen viele ums tägliche Überleben.

Hier fehlt das Gleichgewicht, und Wohlstand ist negativ besetzt.

Für ein sinnerfülltes Leben ist Geld jedoch ein wichtiger Bestandteil.

Es darf nicht auf Kosten anderer Menschen oder der Natur erwirtschaftet werden,
und mit ausreichendem Kapital kann man für sich und andere viel bewirken.

Interviews und Beiträge u. a. von Karl Ploberger, ORF-Moderator, Werner Brix,
dem österreichischen Kabarettisten oder Karl Ludwig Schweisfurth,
Gründer der Hermannsdorfer Landwerkstätten und der­ Schweisfurth-Stiftung in Deutschland zeigen die persönlichen Wege, den momentanen Trends entgegenzuwirken.

Abwechslungsreiche Geschichten in jedem Kapitel vertiefen die Inhalte, Fotos von andy pictures erfreuen das Auge.

Von der Ermittlung der persönlichen Ausgangslage bis zum eigenen Wohlstandsplan gibt es viele praktische Übungen.

Erhältlich online und wie folgt:

Hardcover, € 26,90
ISBN: 9783848230648
ET: voraussichtlich 2012/2013

e-book, € 17,90
Erhältlich in E-Book-Shops wie z.B. Apple iBookstore, Amazon Kindle eBook Shop, Libri.de, Thalia.de, Buch.de, Buecher.de, Spiegel.de, Mediamarkt.de, Weiland.de, Mayersche.de und Pubbles.de

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Rezensionen:

Ein interessantes Buch, das sich besonders durch die Vielfalt der aufgenommenen Beiträge und damit der enthaltenen Standpunkte auszeichnet. Mir hat besonders gut gefallen, dass es aufgrund des Themas schon allein zum Nachdenken anregt, aber ohne jegliche Zeigefingermentalität auskommt und den Leser einlädt, sich Gedanken zu machen über die sinnhafte Nutzung von Wohlstand und Geld sowie einen ethisch vertretbaren Umgang mit den wichtigsten Ressourcen, die wir in diesem Leben haben: Zeit, unsere Mitmenschen und nicht zuletzt unseren Planeten und die Natur.

Wirtschaft und Ethik

Das Erfolgsmodell der Zukunft

Wirtschaft-und-EthikWie funktionieren diese scheinbaren Gegensätze?

Das Buch stellt ethische Denk- und Handlungsweisen von Unternehmen und Personen vor, die diesen Weg erfolgreich gegangen sind, u. a. von:

GF Josef Zotter, Schokoladenmanufaktur
GF Johannes Gutmann, Sonnentor
Dkfm. Dr. Walter Sonnleitner, ORF-Wirtschaftsredakteur
GF Mag. Hartwig Kirner, Fair Trade Austria und Reinhard Kittenberger, Erlebnisgärten

Wenn Wirtschaftlichkeit und soziales, ethisches Denken einander ergänzen, bringen diese Synergieeffekte meist ein Maximum an Zufriedenheit, Motivation und somit Gewinn.

Es ist sehr abwechslungsreich gestaltet, mit konkreten Übungen,
die jeder individuell für sich und seinemomentane Situation anwenden kann.

Es zeigt erfolgreiche Strategien, um sein persönliches Potential sinn- und gewinnbringend im Leben einzusetzen.

Ethik erfüllt jeden Lebensbereich.

Aus dem Inhalt

  • Die Entwicklung des eigenen Potentials – Ein spannender Roman
  • Die optimale Planung – Mehr als die halbe Miete
  • Gelebte Ethik in allen Bereichen – Das Modell der Zukunft
  • Strategien im Spitzensport – Ihre Anwendung im Alltag
  • Die Natur als Lehrmeister – Ein perfektes Vorbild
  • Lebensbalance – Ohne Gesundheit ist alles nichts

Erhältlich in jeder Buchhandlung und bei amazon

Als E-Book erhältlich bei:
Apple iBookstore
Amazon Kindle
Libri.de

208 Seiten, € 24,90 / E-Book, € 16,99
ISBN 9783837093599
ET: März 2009

Wirtschaft und Ethik – ganz einfach direkt online bestellen:

Rezensionen:

„Wirtschaft und Ethik – wen beschäftigt das wohl nicht? Mich hat es beschäftigt und ich bin gerade rechtzeitig an ein interessantes Buch von Christine Richter geraten. Es ist kurzweilig zu lesen ohne banal zu sein. Ganz besonders haben mir die tollen Interviews gefallen.“

Christine Richters Buch macht MUT! MUT zu wirklich WERTvollen Themen klar Stellung zu beziehen. MUT dazu den einen richtigen Weg zu gehen: Den EIGENEN Weg. Es ist mir eine große Ehre, von Christine Richter dazu interviewt worden zu sein und bin fasziniert von der Fülle der WERTvollen Informationen in diesem Buch. Doch mit Informationen gibt Christine Richter sich nicht zufrieden. WERTE müssen gelebt werden und sie zeigt in ihrem Buch eindrucksvoll wie eine neue Wirtschaft sein kann. Eine Wirtschaft, die WERTE nicht nur plakativ in Form eines “LEIT – manchmal eher LEIDbildes” an die Wand hängt, sonder wo diese WERTE gelebt werden, denn darauf kommt es an!

Interviews:

Robert Nabenhauer ist Geschäftsführer vom erfolgreichen Beratungsunternehmen Nabenhauer Consulting GmbH in der Schweiz.
Er ist Social-Media-Profianwender und Autor sowie Coach für Unternehmen und Einzelpersonen.

Robert Nabenhauer:
Hallo Frau Richter, stellen Sie sich doch bitte meinen Lesern kurz vor. Was genau machen Sie?

Christine Richter:

Ich bin Geschäftsführer der Akademie für ethisches Management und seit 16 Jahren selbständig als Trainerin für Marketing und Verkauf sowie Coach für Karriere– und Persönlichkeitsentwicklung, weiters für Autoren. Ideen habe ich am laufenden Band, für mich und meine Kunden Schon seit Beginn pflege ich einen wertschätzenden und ehrlichen Umgang mit Menschen.

Mein 1. Buch “Wirtschaft und Ethik – Das Erfolgsmodell der Zukunft“ stellt u. a. Josef Zotter Schokoladenmanufaktur und Johannes Gutmann, Sonnentor, vor, die diesen Weg äußerst erfolgreich leben. Beides sind österreichische Unternehmen.
In ca. 6 Wochen erscheint mein 2.Buch “Ohne Geld ka Musi – Mein persönlicher Weg zu SINNhaftem Wohlstand“, wo ich u. a. Karl Ploberger, ORF Moderator, Werner Brix, Kabarettist, und Karl Schweisfurth, GF der Hermannsdorfer Landwerkstätten, Deutschland interviewt habe.
Mein 3. Buch handelt von aktiven Spitzensportlern sowie ehemaliger Sportler, die moderieren. Die Macht der Fans und Medien ist enorm gestiegen. Die negativen Auswirkungen sehen wir ja täglich.
Ich schreibe Kabaretts zu aktuellen Themen oder mache Buchpräsentationen auf diese Art.

Robert Nabenhauer:
Ihr Spezialgebiet ist ethisches Management. Was genau können wir darunter verstehen?

Christine Richter:

Erfolgreiche ethische Unternehmensführung heißt Einfühlungsvermögen, gegenseitige Wertschätzung und Förderung, Empathie und Ehrlichkeit. Fehler sind erlaubt, So ein Arbeitsklima führt nachhaltig zu Gewinn-, Ertrags- und Effizienzsteigerungen. Die Mitarbeiter haben dadurch hohe Eigenmotivation, es gibt nahezu keine Krankenstände und innerliche Kündigungen. Jeder ist entsprechend seinen Fähigkeiten und Talenten eingesetzt, das garantiert die größtmögliche Entfaltung. Eine gemeinsame Werteentwicklung führt dazu, dass sich jeder als Teil des Unternehmens einbringen kann.

Der Schlüssel dazu ist Ehrlichkeit. Natürlich gibt die Firma durch ihr Angebot gewisse Werte vor, und wenn sich die Mitarbeiter größtenteils damit identifizieren, ist der Arbeitseinsatz viel höher. Die Werte und das Wohlbefinden der Mannschaft sollen genau so wichtig sein wie die der Kunden.

Der Schein steht über allem. Dabei geht oft die Authentizität verloren. Optimal ist, dass jemand seine Stärken gut präsentiert, doch wenn er einmal den kleinen Finger wegstreckt, heißt das nicht, er lehne alles sofort ab. Hier gilt es nachzufragen.

Robert Nabenhauer:
Welcher Mensch hat Sie auf Ihrem bisherigen Lebensweg besonders beeindruckt – und womit?

Christine Richter:
Da gibt es sehr viele, da ich schon immer Geschichten von erfolgreichen Menschen und Sportlern gelesen habe, genau so wie durch meine eigenen Bücher. Stellvertretend für alle nehme ich Herrn Josef Zotter, GF der Schokoladenmanufaktur heraus.

In seinem Vorzeige-Unternehmen in der Steiermark, Österreich, werden 140 Variationen von handgeschöpfter Schokolade in 90 Geschmacksrichtungen hergestellt. Grundprodukt sind Fair Trade-Kakaobohnen aus Peru und andern Ländern. Davor war er war international und national in der Spitzengastronomie tätig, Er ist immer seiner Vision treu geblieben, auch in schwierigen Zeiten. Er entscheidet aus dem Bauch heraus und ist ein äußerst kreativer Mensch. Er schätzt die Arbeit seines Konditors gleich wie die, die reinigen. Man spürt dort, dass alle aus ganzem Herzen arbeiten. Eine ehemalige Packerin leitet heute den äußerst erfolgreichen Verkauf, weil er ihr Potential erkannte. Das Mittagessen für seine über 100 Mitarbeiter bezahlt die Firma. Der reine Betriebswirt rechnet sofort, doch die Umwegsrentabilität ist viel höher

Seine Unternehmensführung und das Marketingkonzept passen überhaupt nicht zu den gängigen Lehrmodellen. Heute ist er in vielen Medien präsent und wird u.a. nach Harvard eingeladen. Sein Unternehmen notiert nicht an der Börse, denn er fühlt sich seinen Mitarbeitern und Lieferanten verpflichtet. Trotz aller seiner Erfolge ist er natürlich geblieben.

Robert Nabenhauer:

Die Kommunikation hat sich durch die digitalen Medien grundlegend verändert. Wie bewerten Sie diese Veränderungen, ich denke da an kritische Kunden, virale Werbung und auch sogenannte „Shit Storms“?

Christine Richter:

Das finde ich sehr bedenklich. Hier eignen sich Menschen unaufgefordert Macht an, um in ihrem Sinn zu manipulieren. Solche Menschen finden wir im Alltag genau so, sie geben ihre Meinung ab, ohne, dass sie darum gebeten wurden, und das oft auf sehr verletzende Weise. In den digitalen Medien darf nicht alles erlaubt sein. Hier sollten genauso Grenzen gesetzt sein. Die Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation gelten im Internet genau so wie beim guten altmodischen Brief oder im Gespräch.

Natürlich soll ein Kunde sagen, wenn etwas nicht stimmt, doch manche Beschwerden dienen nur dem persönlichen Vorteil.

Robert Nabenhauer:

Wie setzen Sie selbst soziale Netzwerke und Plattformen für Werbung und Informationsbeschaffung ein?

Christine Richter:
Ich habe eine Website und benutze Google, Xing und Facebook. 40 Firmen-Newsletter und einige Onlinezeitungen wie z. B. von Cicero, erhalte ich regelmäßig. Eigene Aussendungen mache ich natürlich auch.

Ich benütze digitale Medien, bin aber im fortgeschrittenen Teenageralter von 47 Jahren nicht damit aufgewachsen. Sie bieten Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen und neue Kunden zu gewinnen, doch es geht mir um einen qualifizierten Kontaktaufbau. Ich bin gerade dabei, die technischen Dinge auslagern, um mich auf meine Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Robert Nabenhauer:
Welche Gedanken legen Sie Unternehmen ans Herz, die sich an Sie zur Findung eines Unternehmensleitbildes wenden?

Christine Richter:
WERTschätzen, was gut gemacht wird, ist notwendig, dadurch schafft man ein Klima der Produktivität. Der Mensch steht im Vordergrund und darf Gefühle zeigen, genauso wie Freunde und Humor. Jede Angst engt sehr ein und ist keine Basis für Spitzenleistungen.

Das gilt als unprofessionell, doch genau das ist der springende Punkt. Die vielen Krankenstände und hohen Fluktuationen haben natürlich gar nichts mit der Art zu tun . . . Viele Führungskräfte bekamen in ihren Ausbildungen ganz andere Schwerpunkte vermittelt. Wenn der Fokus ausschließlich auf der Kostenrechnung und Gewinn liegen, schafft das ein großes Ungleichgewicht. Der Mensch möchte als solcher wahrgenommen werden, das bringt dann hohe Eigenmotivation.

Wachstum, Wohlstand und persönliche Entwicklung liegen in der Natur des Menschen. Durch gezielte punktuelle Unterstützung der Firmenleitung schafft man große Ziele viel leichter.

Robert Nabenhauer:
Wie akquirieren Sie selbst neue Kunden?

Christine Richter:

Beim Schreiben meiner Bücher haben sich interessante Geschäftsbeziehungen und -kontakte ergeben. Durch meine Buchpräsentationen und Vorträge, die ich abhalte, baut sich mein Kundenstamm weiter auf. Viele Kunden empfehlen mich weiter.

Das Internet nütze ich auch verstärkt.

Robert Nabenhauer:
Ich gehe selbst davon aus, dass klare Norme und Werte erfolgreiche Unternehmen ausmachen. Welche Eigenschaften beobachten Sie selbst bei erfolgreichen Unternehmern?

Christine Richter:

Aus meiner persönlichen Sicht gibt es keine einzige Strategie, die man auf alle gleich ummünzen kann, da es ja viele verschiedenste Typen und Persönlichkeiten gibt. Der Kreative braucht seinen Freiraum, der Betriebwirt arbeitet mit Zahlen. Erfolgreiche Unternehmen schätzen den anderen, weil es beide Seiten braucht und suchen nach gemeinsamen Lösungen. Manche Firmen erstellen Budgets, gehen nach Plänen vor und erreichen die Ziele, andere handeln mehr nach der Intuition und gehen auf diese Weise vor.

Erfolgreich sind die, die Normen und Werte festlegen, aber hohe Flexibilität aufweisen, wenn sich andere Möglichkeiten bieten. Sie zeigen Toleranz, wenn einmal etwas nicht geklappt hat.. Es ist immer ein guter Mix aus Planung und Kreativität. Es hängt natürlich auch von der Branche ab. Ein technischer Produktionsbetrieb hat mehr mit Normen zu tun.

Werte müssen innerhalb und außerhalb des Unternehmens klar festgelegt und von allen aus Überzeugung gelebt werden, authentisch und ehrlich. So ein Unternehmen zieht viele Kunden an.

Robert Nabenhauer:

Die persönliche Beziehung zwischen Unternehmer und (potenziellem) Kunden steht im PreSales Marketing im Vordergrund. Auch im ethischen Management dürfte eine persönliche Beziehung im Vordergrund stehen. Wie vermitteln Sie bei Coachings die Relevanz?

Christine Richter:
Mir liegt das Anliegen des Anderen am Herzen. Ehrlichkeit ist ein persönlicher Wert von mir, den ich bei jedem Umgang pflege. Es freut mich, wenn ich Menschen bei ihrer Potentialentwicklung begleiten kann. Das bringt Erfüllung, und das führt zu Wohlstand in allen Lebensbereichen. Mit meinen Ideen und meiner langjährigen Erfahrung unterstütze ich ihn.

Der potentielle Kunde merkt durch meine Angebote, bei Telefonaten oder E-Mails, dass ich authentisch bin. Sein Anliegen ist wichtig, und ich gehe auf ihn individuell ein. Durch PreSales Marketing erreicht man mehr Kunden, die ihrerseits Lösungen suchen.

Robert Nabenhauer:

Haben Sie 3 kurze Tipps für meine Leser parat, die sich sofort für ein ethisches Management umsetzen lassen?

Christine Richter:

Loben und WERTschätzen Sie andere für Ihre Tätigkeiten. Respektieren Sie andere Meinungen und Werte!

Wie kann ich andere noch mehr fördern, zu höheren Gewinn oder mehr Ansehen verhelfen statt hartes Konkurrenzdenken?

Empathie im Management eröffnet ungeahnte Möglichkeiten zu Spitzenerfolgen!

Publikationen:

Ethik im HR-Management

Den Betrag Ihres verdienten Geldes sehen Sie jeden Monat auf dem Kontoauszug.

  • Doch wie haben Sie dieses Geld verdient?
  • Wem haben Sie dadurch geschadet?
  • Oder wem haben Sie geholfen?

Über die Bedeutung von Ethik im wirtschaftlichen Kontext und über die Möglichkeiten, die Ethik im HR-Bereich finden kann, berichtet Christoph Wirl.

Erschienen in der Ausgabe 04/11 im Magazin

 

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Referenzen

Josef Zotter, GF Zotter Schokolade

Johannes Gutmann, GF Sonnentor Kräuterhandel

Dkfm. Dr. Walter Sonnleitner, ORF-Wirtschaftsredakteur

GF Reinhard Kittenberger, Kittenberger Erlebnisgärten

GF Mag. Hartwig Kirner, Fair Trade Austria

DI Gerald Wödl, GF Verlag des ÖGB GmbH;

Franz Leitner, Key Account Henkell Sekt,

Werner Muck, Key Account Meindl Kaffee

Yvonne van Dyck  YvDś Initiative für ein erfolgreiches und erfülltes Leben

Karl Ploberger, ORF-Moderator,

Werner Brix,, österreichischer Kabarettist

DI Fischer, Fischer Schi

Christoph Strasser, mehrmaliger Gewinner Race Across Amerika

Alex Antonitsch, ehemaliger Tennisprofi

Eugen Simon, ehemaliger RTL-Sportreporter, Gründer von Gedankendooping

Marc M. Galal, ehemaliger Vize-WM in Bodybuilding, Erfinder NLP-Sales

Karl Ludwig Schweisfurth, Gründer, Hermannsdorfer Landwerkstätten

Demner Merlicek,Werbeagentur

Mag. Christoph Wirl, Chefredakeur Training

Arche Noah

Mag. Günter Suda, Lebens- und Sozialberater, Trainer

Sandra Simon, Extremradfahrerin

Europäische Weinritterschaft

FID Verlag f. Informationsdienste Gesundheitsdienste

Louise“ Margit Schwed“, Werbegraphik-Design.